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In der Leitung von Unternehmen und Teams stehen Führungskräfte vor vielen Herausforderungen. Eine der schwierigsten und zugleich menschlichsten Situationen ist der Umgang mit Todesfällen im Team oder im Unternehmen.Der Verlust eines Mitarbeiters oder einer Mitarbeiterin ist nicht nur ein organisatorisches Problem, sondern vor allem ein zwischenmenschliches. Es ist wichtig, Raum für Trauer und Mitgefühl zu schaffen, sowohl für Sie als Führungskräfte als auch für die übrigen Teammitglieder. Diese Handreichung richtet sich an Unternehmensinhaber*innen, Geschäftsführungen und das mittlere Management. Sie unterstützt im praktischen Umgang mit Todesfällen im Unternehmen, um die Balance zwischen Mitgefühl und der Fortführung der betrieblichen Abläufe zu finden. Sie führt Schritt für Schritt durch den Prozess kann aber auch modular genutzt werden. Achtung: Um die natürlichen Ressourcen zu schonen, verzichten wir auf den Versand großer Mengen.Für die Handreichung ist eine Abgabe von maximal 10 Exemplaren je Bestellung vorgesehen. Sollten Sie Interesse an mehr Exemplaren haben, melden Sie sich bitte unter der angegebenen Info-Telefon-Nummer oder unter arbeit-wirtschaft.agentur@evlka.de.Die Handreichung ist aktuell vergriffen, wird aber in Kürze auch wieder als Papierfassung verfügbar sein. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Unter dem Motto: „Durchstarten für die Zusammenarbeit von Handwerk und Kirche“ ist die Publikation ein Wegbegleiter für alle Interessierten aus Kirche und Handwerk. Mit der Vorstellung vieler Kooperationsformate, Organisationstipps und Hintergrundinformationen gibt sie Orientierung und regt zu gemeinsamem Wirken an. Zahlreiche Themen verbinden Kirche und Handwerk: vom Menschenbild des respektvollen Umgangs – oder christlich gesagt: der Nächstenliebe – über Gedanken von Nachhaltigkeit (Schöpfungsverantwortung) bis zur Nachwuchsgewinnung.Die Gesellschaft und die Arbeitswelt sind stets in Bewegung – so auch die Zusammenarbeit von Kirche und Handwerk. Die Arbeitshilfe ist nur als PDF-Version unter „Downloads“ verfügbar.
Von der Strategie der Großzügigkeit Fühlen Sie sich gesegnet? Beschenkt? Oder eher belastet und beraubt? Ist das Glas halb voll oder halb leer?Das ist vielfach eine Frage der Perspektive, nicht so sehr der Fakten. Manchmal muss man sich auf den Weg machen, um den Segen erkennen und weitergeben zu können – um ge(h)-segnet zu sein. Dem Redaktionsteam des Heftes „Kirche im ländlichen Raum“ war es in diesem Jahr wichtig, die Dinge ins Licht rücken zu lassen, die Mut machen, die den Segen spürbar werden lassen. Das kann sehr unterschiedlich sein: Von grundsätzlichen Überlegungen zum Segen über Produktionsentwicklungen, die die Nachhaltigkeit nicht nur verbal, sondern real umsetzen, bis hin zu den Entwürfen für Gottesdienste zum Erntedank.Dazu ein paar Literatur- und Filmtipps. Kurz und gut: Ein Heft, das die Strategie der Großzügigkeit zum Ausdruck bringen möchte.
PonteAzubis – Brücken in den Arbeitsmarkt. Das Kooperationsprojekt vom ehem. Kirchlichem Dienst in der Arbeitswelt (KDA), dem Diakonischem Werk Hannover und der Beschäftigungsförderung der Region Hannover, war von 2018 bis Juni 2021 für ca. 30 junge, geflüchtete Frauen und Männer enger Begleiter, Türöffnerin, Vermittler, Kriseninterventionsstelle, Eventmanagerin oder auch nur einmalige Beraterin. Diese Dokumentation vermittelt Einblicke in die facettenreiche Arbeit, junge geflüchtete Frauen und Männern in und durch eine Ausbildung zu begleiten. Trotz aller individuellen und strukturellen Hürden werden hier auch die Schlüssel zum Erfolg beschrieben. Diese gilt es jeweils in konkreten Kontexten vor Ort zu identifizieren, zu nutzen und weiterzuentwickeln.
Informationsbroschüre zum Thema nachhaltiges Investieren Das Thema Nachhaltigkeit gewinnt in der Gesellschaft immer mehr an Bedeutung. Dies spiegelt sich auch im Finanzwesen wider. Immer mehr Anlegerinnen und Anleger berücksichtigen bei ihren Geldanlagen neben den klassischen ökonomischen auch ökologische, ethische und soziale Faktoren. Dadurch wächst der Markt für nachhaltige Geldanlagen, vor allem seit der Finanzkrise 2008/2009 sehr stark. Vor diesem Hintergrund befasst sich die Broschüre mit verschiedenen Aspekten des Themenbereiches nachhaltiges Investieren.
Themenheft – Interviews mit unterschiedlichen Akteuren und integrierten Arbeitsbogen Einfach und gradlinig verlief die Diskussion, wer, was und wieviel am Sonntag arbeiten darf, nie.Die Debatte währt nun 1700 Jahre – Grund genug, mal genauer hinzuschauen. Die Diskussionen um Ladenöffnungszeiten an Sonntagen scheint eine reine Verteilungsdebatte, in der Innenstädte versus Peripherie, Großstädte versus Kleinstädte, lokaler Handel versus Onlinehandel kämpfen. Aber was denken Menschen heute über den Sonntag? Über das arbeitsfreie Wochenende? Leben Traditionen noch weiter oder ist der Sonntag als gemeinsamer Ruhetag ein Auslaufmodell? Das Themenheft ist nur als PDF-Version unter „Downloads“ verfügbar.
So allmählich reicht es. Diesen Satz haben wir in den letzten Wochen immer wieder gehört. Von Menschen, die die Umstellungen in ihrem Leben durch die Corona Prävention langsam leid waren. Zuerst die Alten, die einsam waren, dann die Eltern von kleinen Kindern und immer mehr auch alle anderen. Menschen, die sich engagieren, weil sie es leid sind, auf Kosten anderer und der Mitwelt zu leben – und sich vorstellen können, dass es auch anders gehen kann. In diesem Heft bewegt sich vieles an der Grenze zwischen dem „Es ist genug da“ und „Es ist zuviel“. Einerseits geht es um das Vertrauen, dass das, was da ist für alle reicht, und andererseits um den Ärger, dass Ressourcen, die in Fülle da sind, übernutzt, kaputtgemacht oder verschwendet werden. Die evangelische Kirche engagiert sich seit vielen Jahren für Nachhaltigkeit. Sie hat etliche Schriften und Beschlüsse zum Thema verfasst – die ersten vier Artikel berichten hier davon. Die Broschüre ist nur als PDF-Version unter „Downloads“ verfügbar.
Biblisch-theologische Überlegungen wider den Machbarkeitswahn ... Haben wir längst die Beherrschung verloren in unserem Umgang mit unserer Mitwelt? Nutzen wir sie über alle Maßen – und merken erst jetzt allmählich, dass wir dabei sind, die Lebensgrundlagen unserer Kinder und Enkel zu zerstören.Oder ist es gerade anders herum: beherrschen wir inzwischen das Leben so sicher, dass mehr Menschen als je zuvor durch Impfungen vor frühem Tod bewahrt werden und prozentual weniger Menschen hungern? Diese Broschüre erzählt von Erfahrungen mit den Veränderungen in dieser Welt und wie Menschen darauf reagieren. Die Broschüre ist nur als PDF-Version unter „Downloads“ verfügbar.
Themenheft – Impulse für Wirtschaft, Arbeitswelt und Kirche mit Materialien für Gottendienst und Gemeinde Ökologische und soziale Herausforderungen einer zukünftigen Mobilität betrifft uns alle.Da kommen große Veränderungen auf uns zu, bei denen es darauf ankommt, sich davon nicht überrollen zu lassen, sondern sie zu gestalten. Wie dies gelingen kann, zeigt die vorliegende Publikation. Sie gibt Hinweise, Einblicke und auch Hintergrundinformationen
Themenheft – Impulse für Wirtschaft, Arbeitswelt und Kirche mit Materialien für Gottendienst und Gemeinde Zur Familienfreundlichkeit in Handwerksbetrieben stellt die Arbeitsgemeinschaft Handwerk und Kirche einmal mehr die Frage, worin sich das Arbeitsleben im Handwerk eigentlich von anderen Wirtschaftszweigen unterscheidet.Die Antwort hierauf erschließt sich nicht sofort, wenn es um die Familienfreundlichkeit geht. Deshalb wenden wir den Blick im vorliegenden Themenheft auf eine Auswahl von Lebenssituationen von Handwerkerinnen und Handwerkern, um uns ein Bild davon zu machen, was es bedeutet, ein ehrbares Handwerk auszuüben. Lassen Sie uns gemeinsam hineinschauen.
Themenheft mit Materialien für Gottesdienste und Aktionen Die Nähe von Kirche und Handwerk ist schon über Jahrhunderte hinweg gepflegt worden, war immer selbstverständlich. Gerade die Handwerker, die mit dem Bau beschäftigt waren, brauchten diese Nähe schon allein deswegen, um zu verstehen, was die Gebäude, die zu bauen waren, ausdrücken sollten. Und die Kirche musste verstehen, welche Gesetzmäßigkeiten zu beachten waren, dass man auch Kirchtürme nicht bis in den Himmel bauen kann!
Wird Soloselbständigkeit die Arbeitsform der Zukunft? Existenzgründungen werden von vielen Seiten gewünscht und gefördert. Die Kommunen und Länder, aber auch die Agentur für Arbeit unterstützen die Aufnahme selbständiger Tätigkeiten. Aber nach der Gründung wird es für viele schwer. Über 2,3 Millionen Menschen sind heute sogenannte Soloselbständige, die leider oft mehr schlecht als recht von ihrer Arbeit leben können und nur mangelhaft sozial abgesichert sind.
Wohnt Gott noch in der Nachbarschaft? Vielleicht irritiert Sie die Frage, schließlich ist der Kirchturm im Dorf oder in der Stadt meistens gut sichtbar. Aber spielt Glaube und Kirche wirklich noch eine Rolle für die Menschen, oder welche Antworten auf die Fragen nach dem Sinn finden die Suchenden außerhalb der Kirchen? Mögliche Hinweise finden Sie im vorliegenden Heft. Daneben in der Heftmitte wie immer auch zwei Gottesdienstentwürfe zum Erntedankfest: ein klassischer und ein Familiengottesdienst. Die Broschüre ist nur als PDF-Version unter „Downloads“ verfügbar.
Themenheft des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt mit Materialien für Gottesdienste und Aktionen Merken Sie auch, wie sehr sich Ihr Leben in den letzten Jahren durch den Einfluss der Digitalisierung verändert hat? Menschen reagieren ganz unterschiedlich auf diese Entwicklungen. Ist die Digitalsierung eine Bedrohung oder eine große Chance? In diesem Heft finden Sie Impulse und Denkanstöße, wie Menschen mit den Auswirkungen der Digitalisierung in ihren Lebens- und Arbeitswelten umgehen können.
Die ländlichen Räume verändern sich, das Land ist in Bewegung. Das gilt für die Dörfer, für die Landwirtschaft und für die Kirchengemeinden. Dabei ist das Tempo und das Ausmaß der Veränderung von Region zu Region, manchmal von Dorf zu Dorf verschieden.Die Veränderung beschreiben, und dabei zu entdecken: Was gibt es für Ansätze, diese Veränderung zu gestalten, welche Chancen bieten sich dabei, damit beschäftigt sich das aktuelle Heft „Kirche im Ländlichen Raum“. Außerdem zu finden: Ein Entwurf für einen klassischen Erntedankgottesdienst und für einen Jugendgottesdienst. Die Broschüre ist nur als PDF-Version unter „Downloads“ verfügbar.
Praxisbroschüre mit Anregungen für gelingende Integration. Das Pilotprojekt „Ponte“ hat geflüchtete Frauen und Männer mit ehrenamtlichen Jobpaten zusammengebracht, um zeitnah in regelmäßigen persönlichen Gesprächen Orientierung zu bieten über Berufe und Zugangswege in die deutsche Arbeitswelt. Die Broschüre enthält Reflexionen über die Aufgabe, in Arbeit zu integrieren, sowie praktische Anregungen. Die Broschüre ist nur als PDF-Version unter „Downloads“ verfügbar.
Themenheft zum Reformationsjubiläum 2017 Impulse zur Reformation für Wirtschaft, Arbeitswelt und Kirche Welche Bedeutung hat Martin Luther für die heutige Wirtschafts- und Arbeitswelt? Was macht das „protestantische Arbeitsethos“ aus? Welche Gefährdung trägt es in sich? Im Jahr des 500. Jubiläums der Reformation fragen wir nach der Aktualität der reformatorischen Anstöße und nach ihrer orientierenden Kraft für unser mordernes Wirtschaften und für die Gestaltung Europas. Das Themenheft ist nur als PDF-Version unter „Downloads“ verfügbar.
Ein Impuls Solidarität, Gerechtigkeit, Freiheit – Kirche und Gewerkschaft stehen gemeinsam für diese Werte. Der ehem. Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt (KDA) führt seit seiner Gründung vor gut 60 Jahren einen konstruktiven Dialog mit den Gewerkschaften z. B. in Fragen von „Guter Arbeit“ oder einem an der Würde und am Wohl es Menschen orientierten Wirtschaften. Beide beteiligen sich damit an dem Diskurs über eine menschengerechte und nachhaltige Gestaltung unserer Gesellschaft.
Themenheft mit Materialien für Gottesdienste und Aktionen Die Kirchen und mit Ihnen die Bundesallianz für den freien Sonntag lassen nicht nach, die Einhaltung des im Grundgesetz verankerten Sonntagsschutzes einzufordern. Der Sonntag ist dafür da, Zeit zu haben – Zeit sich mit Freunden zu treffen oder Menschen in der Familie zu besuchen; Zeit zum Gottesdienst zu gehen; Zeit zum Nichtstun oder zum Spazieren gehen. Der Sonntag hat eine gesellschaftlich-sozial wie auch kulturell hohe Bedeutung. Er erinnert uns daran, das es mehr im Leben als den Kreislauf von Konsumieren und Produzieren gibt. Er räumt dem Leben in seiner Fülle dem ihm gebührenden Vorrang ein. Nicht die Märkte, sondern die Menschen sollen frei werden. Mit diesem Themenheft machen wir Mut zu einem anderen Umgang mit Zeit.
Das Erntedankfest ist eines der Feste im Jahr, das sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Aber wie feiert man es heute, ohne in Kitsch und Folklore abzugleiten, wenn nur noch wenige Menschen direkt mit der Ernte verbunden sind? Welche historischen und aktuellen „Lasten“ trägt es, und wie lassen sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem fröhlichen Fest miteinandner verbinden?Impulse dazu bietet das neue Jahresheft Kirche im ländlichen Raum mit der Arbeitshilfe Erntedank. Die Broschüre ist nur als PDF-Version unter „Downloads“ verfügbar.
Flucht und Vertreibung stellen unsere Gesellschaft wieder einmal vor große Herausforderungen, die nur gemeinsam bearbeitet werden können. Es ist erforderlich, Flüchtlingen eine Lebensperspektive zu ermöglichen, denn niemand verlässt ohne Not seine Heimat und legt tausende von Kilometern unter größten Gefahren für sein Leben zurück.
Themenheft 2016/2017
Heute umkreisen Lebensmittel oft erst einmal die Erde, bevor sie von vor unserer Tür auf unsere Tische gelangen. Alles soll möglichst überall gleich und zur gleichen Zeit und saisonunabhängig verfügbar sein. Dabei bestimmt eben nicht die Qualität des Anbaus den Preis, sondern der Preis die Qualität des Anbaus und der Tierhaltung. Die Arbeitshilfe ist nur als PDF-Version unter „Downloads“ verfügbar.
Tank oder Teller? Diese spannende Frage stellt sich nicht nur den wirtschaftenden Bauernfamilien in Mitteleuropa. Diese Frage geht grundsätzlich alle an! Wie wollen und wie können wir auf unserer gemeinsamen Welt leben? Wie beurteilen wir Hunger gegenüber Mobilität? Die Arbeitshilfe ist nur als PDF-Version unter „Downloads“ verfügbar.